Dieses Seminar wendet sich vorrangig an Mitarbeiter/innen, die die Ausbildung der Auszubildenden und Anwärter/innen maßgeblich planen, leiten und/oder durchführen.
Grundlagen der Beurteilung
Zweck und Ziel der Beurteilung
Psychologische Grundlagen der Beurteilung
Rechtliche Grundlagen der Beurteilung
Beobachtung und Beurteilung
Durchschnittsorientierte und anforderungsorientierte Beurteilung
Praxis der Beurteilung
Bedeutung der Beurteilungskategorien des Befähigungsberichtes
Bewertung der Leistung in der Ausbildung anhand des 15-Punkte-Systems
Praktische Vorgehensweise bei der Beurteilung
Die Beurteilung von Anwärtern/innen und Auszubildenden erfüllt wichtige Funktionen in der Ausbildung selbst sowie für die Personalplanung. Sie kann diesen Zielen aber nur dann gerecht werden, wenn die Beurteilungen sachgerecht, objektiv und vergleichbar sind. Um Beurteilungen am Arbeitsplatz sachgerecht durchführen zu können, sollen zunächst einige psychologische und diagnostische Kenntnisse über den Beurteilungsvorgang vermittelt und an praktischen Beispielen erläutert werden. Besonderes Gewicht wird auf die Erläuterung der Bedeutung der im Befähigungsbericht enthaltenen Beurteilungskategorien gelegt. Die Bewertung von Arbeitsleistungen, Lernerfolgen und Fähigkeiten bildet einen weiteren Schwerpunkt des Seminars.
| Beginn | Ende | Anmeldeschluss | ||
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| 01.01.12, 00:00 Uhr | 31.12.12, 00:00 Uhr | 25.11.12 | [Anmeldung] | mehr Info |
| Seminarorganisation: Regine Berger | Tel: 0431/3209-132 |
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| Teilnehmerverwaltung: Sentz | Tel: 0431/3209-168 |
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