Mitarbeitende in Vertrauensstellungen wie z. B. Interessensvertretungen, Personalräte/innen, Gleichstellungsbeauftragte, Suchtberater/innen, Personalentwickler/innen und Führungskräfte
Focus Gesundheit
Gesundheit? Krankheit?
Normalität? Gestörtheit?
Individuelle, familiäre und berufliche Variablen
Häufige Erkrankungen und ihre Frühwarnsysteme
Meine Rolle als Beraterin und Berater
Wieso will ich beratend tätig sein?
Welche persönlichen Anteile helfen mir dabei?
Welche Anteile kann ich noch ausbauen?
Möglichkeiten und Grenzen der Beratung
Das Helfersyndrom als stetige Verführung
Die Ethik des Beratungsprozesses
Basisbausteine des Beratungsprozesses
Der erste Kontakt
Das Setting / der Rahmen
Der Arbeitsauftrag
Das Ziel
Unterschiedliche Wirklichkeiten
Fallen erkennen und mit ihnen umgehen
Widerstand
Abschied
Techniken in der Beratung
Reflexion der Praxiserfahrungen in drei halbtägigen Folgetreffen und einem eintägigen Abschlussworkshop.
Das Yes-Set
Offene Fragen
Zirkuläre Fragen
Verstärkung
Zuhören
Wertschätzung
Aktivierung
Das humanistische Menschenbild
Systemische Ansätze
Verhaltenstherapeutische Ansätze
Gestalttherapeutische Ansätze
Die Aspekte der ersten beiden Themengruppen stellen das Basis-Knowhow einer jeden Beraterin und jedes Beraters dar und werden an einem Einstiegstag zu etwa gleichen Anteilen bearbeitet. Die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer haben in der Zeit bis zu den Folgebausteinen ausreichend Zeit, sich mit ihrer eigenen Rolle im Alltag aus einander zu setzen. Neben den in den Teilen 3 - 5 dargestellten Aspekten werden die Praxiserfahrungen in den folgenden Relexionseinheiten analysiert und bearbeitet.
Die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich in ihrer Leistungsfähigkeit zunehmend eingeschränkt fühlen, immer wieder einmal ausfallen, dauerhaft erkranken oder regelmäßig durch Kuren oder andere (Reha-) Maßnahmen ausfallen, nimmt auch in der Verwaltung ständig zu. Und es trifft auch die sogenannten Leistungsträger/innen. Dauerbelastungen und Stress können zu physischen und psychischen Beeinträchtigungen führen. Personalverantwortliche in den unterschiedlichsten Position sehen sich so unversehens in der Rolle des Akut-Ansprechpartners, der Unterstützerin oder des Ratgebers. Die Professionalisierung dieses Beratungsverhaltens hilft im Umgang mit der eigenen Hilflosigkeit. Und sie erhöht die Qualität und die Effektivität des Beratungsprozesses. Und sie entlastet vom häufig empfundenen Helferdruck und macht Mut, in jedem Beratungsprozess auch für sich selbst zu sorgen. Denn sonst sind die Helfenden bald die, die Hilfe brauchen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten im Rahmen dieser Fortbildung theoretisches und praktisches Wissen durch Inputphasen, Diskussionen, Gruppenarbeiten, Übungen und Rollenspiele.
| Beginn | Ende | Anmeldeschluss | ||
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| 26.04.12, 09:00 Uhr | 26.04.12, 17:00 Uhr | 15.03.12 | [Anmeldung] Anmeldefrist erreicht, bitte fragen sie nach. | mehr Info |
| Seminarorganisation: Karin Peters | Tel: 0431/3209-118 |
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| Teilnehmerverwaltung: Sandra Reinert | Tel: 0431/3209-130 |
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